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Mit Sahne Kichererbsen Schnitzel

    Mit Sahne Kichererbsen Schnitzel

    Mit Sahne Kichererbsen Schnitzel are packed with essential nutrients and offer numerous health benefits. Kichererbsen Schnitzel mit Sahne ist eine gesunde und kreative Alternative zu klassischen Schnitzeln. Es kombiniert den nussigen Geschmack der Kichererbsen mit einer cremigen Sauce, die den Geschmack perfekt abrundet.

    Dieses Gericht überrascht durch seine Einfachheit und den einzigartigen Genuss. Es ist ideal, um neue Aromen zu entdecken und dabei auf tierische Produkte zu verzichten. Im folgenden Beitrag erfährst du, warum diese Kombination so besonders ist und wie du sie ganz einfach selbst zubereiten kannst.

    Die Basis: Kichererbsen perfekt zubereiten

    Ein gutes Kichererbsen Schnitzel beginnt schon bei den Bohnen. Die richtigen Kichererbsen zu wählen, ist der erste Schritt auf dem Weg zum perfekten Gericht. Frisch und hochwertige Kichererbsen sorgen für die beste Konsistenz und Geschmack. Natürlich kannst du auf getrocknete Bohnen zurückgreifen, doch das Einweichen und Kochen erfordert mehr Aufmerksamkeit dafür schmecken sie meist noch besser.

    Die Auswahl guter Kichererbsen ist unkompliziert. Achte beim Kauf auf glänzende, pralle Bohnen, die keine Risse oder Verfärbungen aufweisen. Das zeigt, dass sie frisch sind. Gelegentlich findest du auch vorgegarte Kichererbsen in Flaschen oder Dosen diese sind praktisch, sparen Zeit und sind oft genauso gut, sofern die Verpackung unbeschädigt ist.

    Einweichen und Kochen:
    Was macht die Zubereitung so entscheidend? Es ist das Einweichen, das eine cremige Textur garantiert. Die Kichererbsen sollten in ausreichend Wasser für mindestens zwölf Stunden – besser 24 Stunden – ziehen. Plane hierfür am besten einen Tag vorher, um am nächsten Tag direkt weiterzumachen. Während sie einweichen, nehmen die Bohnen Wasser auf und werden weich, ohne zu zerfallen.

    Beim Kochen solltest du die Bohnen in frischer, kalter Wasser aufnehmen. Bring das Wasser zum Kochen und lasse die Kichererbsen bei mittlerer Hitze etwa 45 Minuten bis eine Stunde köcheln. Prüfe zwischendurch die Konsistenz: Sie sollten weich, aber nicht matschig sein. Zu lange Kochen führt dazu, dass sie zerfallen und schwer zu verarbeiten sind. Nutze einen Siebeinsatz oder einen Schnellkochtopf, um die Kontrolle zu vereinfachen.

    Tipps für die Zubereitung:

    • Salz erst gegen Ende des Kochens hinzufügen, sonst werden sie zäh.
    • Für Geschmack kannst du beim Kochen Lorbeerblätter oder eine Prise Salz zur Bohnen hinzufügen.
    • Sobald die Kichererbsen weich sind, gieße sie ab und lasse sie noch kurz abkühlen.

    Das Ziel ist eine cremige, gut bindende Konsistenz. Wenn die Bohnen nach dem Kochen noch fest sind, kannst du sie noch einige Minuten im heißen Wasser nachziehen lassen. Lieber etwas zu weich, als zu fest – so lässt sich die Masse später leichter pürieren.

    Mit dieser Vorgehensweise erhältst du die ideale Grundlage für deine Kichererbsen Schnitzel. Diese Balance zwischen Bissfestigkeit und Weichheit sorgt dafür, dass die fertigen Schnitzel beim Braten nicht zerfallen und eine schöne, gleichmäßige Struktur bekommen. So entstehen die perfekten Voraussetzungen für eine zarte, cremige Füllung, die nach dem Pürieren nur noch verfeinert werden muss.

    Formen und Panieren der Schnitzel: Techniken für gleichmäßige, stabile Schnitzel

    Wenn die Kichererbsenmasse fertig ist, beginnt die eigentliche Kunst: das Formen und Panieren der Schnitzel. Hier kommt es auf gleichmäßige Form und Stabilität an. Nimm eine Portion der Masse und forme sie zwischen den Handflächen, bis sie die Form eines flachen, ovalen Schnitzels annimmt. Wichtig ist, die Masse nicht zu fest zu drücken, sondern eher leicht zu formen. So erhält das Schnitzel eine schöne, runde Form, die beim Braten nicht auseinanderfällt.

    Wenn du eine gleichmäßige Dicke von etwa 1,5 bis 2 Zentimeter anstrebst, wird das Schnitzel schön saftig. Für eine stabile Panade eignet sich eine klassische Mischung aus Mehl, verquirltem Ei und Semmelbröseln. Bei einer glutenfreien Variante kannst du alternativ auch Kokosmehl, Haferflocken oder glutenfreie Paniermehle verwenden.

    Das Panieren gelingt am besten, wenn du mit den trockenen Zutaten beginnst: Das Schnitzel wird zuerst in Mehl gewälzt. Dann tauchst du es in das Ei, das mit einem Hauch Salz und Pfeffer verquirlt wurde. Schließlich wälzt du es in den Semmelbröseln oder alternativen Panaden. Damit wird die Schnitzel nicht nur knusprig, sondern erhält auch eine gleichmäßige, stabile Oberfläche.

    Für extra Stabilität kannst du die Panierung zweimal auftragen, indem du das Schnitzel erneut in das Ei tauchst und nochmals in den Paniermehl wendest. Das sorgt dafür, dass die Panade beim Braten nicht abplatzt.

    Hinweis für glutenfreie Alternativen:

    • Nutze glutenfreies Paniermehl oder zerhackte Nüsse für das Knusper Erlebnis.
    • Manche setzen auch auf gemahlene Mais- oder Reismehlmischungen.

    Das Geheimrezept für perfekte Schnitzel liegt in der Ruhephase nach dem Panieren. Lege die geformten, panierten Schnitzel für rund 10 Minuten in den Kühlschrank. Das sorgt dafür, dass die Panade fest haftet und beim Braten nicht abbricht.

    Das richtige Braten für knusprigen Geschmack

    Der erste Schritt für ein richtig knuspriges Schnitzel ist die richtige Temperatur. Die Pfanne sollte heiß sein, aber nicht so heiß, dass die Panade sofort verbrennt. Ein mittleres bis leicht hohes Niveau reicht meist aus. Ein Tropfen Wasser in die Pfanne sollte zischen, aber nicht spritzen.

    Die Bratzeit hängt von der Dicke des Schnitzels ab. In der Regel brauchen die Kichererbsen Schnitzel zwischen drei und fünf Minuten pro Seite. Drehe sie, sobald die Unterseite goldbraun geworden ist. Das Schnitzel sollte beim Wenden eine tolle, goldene Farbe zeigen.

    Wichtig ist, das Schnitzel nicht zu häufig zu bewegen. Gebe ihm Zeit, eine schöne, gleichmäßige Kruste zu entwickeln. Wenn die Oberfläche knusprig aussieht und die Farbe stimmt, kannst du das Schnitzel vorsichtig herausheben.

    Ein Trick: Nutze eine Pfanne mit genügend Öl oder Butterschmalz, damit das Schnitzel im Fett schwimmt. Das sorgt für eine schöne, gleichmäßige Bräunung. Das Öl sollte 160 bis 180 Grad Celsius heiß sein, ohne zu rauchen.

    Nach dem Braten lege die Schnitzel auf Küchenpapier, damit überschüssiges Fett abgegeben wird. So bleibt die Kruste schön knusprig und das Schnitzel trocken im Inneren. Das Ergebnis ist ein Schnitzel, das außen goldbraun und innen zart ist, ohne zu verbrennen.

    Mit diesen Tipps gelingt dir das Braten jedes Mal perfekt. Das Geheimnis liegt in der Temperatur, der Zeit und dem gewissen Extra an Ruhe, nach dem du die Schnitzel aus dem Fett nimmst. Damit schaffst du eine lockere, knusprige Hülle, die sich beim Essen richtig schön anfühlt.